Widerrufsrecht im Onlinehandel – Welche Fristen gelten? Originalverpackung erforderlich etc?

Scheidungskosten sind nunmehr nach dem aktuellen Urteil des BFH nicht mehr steuerlich absetzbar!

Der BFH hat nunmehr in einem aktuellen Urteil klargestellt, dass die Scheidungskosten nicht mehr als außergewöhnliche Belastungen absetzbar sind (Az.: VI R 9/16) vom 16.8.2017

 

 

 

 

Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen – daran sollte jeder denken – besser vorsorgen, als hinterher ärgern!

Der VW-Abgasskandal – eine Übersicht!

Täglich werden wir hierzu befragt:

Grundsätzlich muss erst einmal gesagt werden, dass die Ansprüche gegenüber VW/Händler am 31.12.2017 verjähren und dies der letzte Tag ist, an dem Kunden ihre Rechte geltend machen können!

Bis dahin gibt es nur wenige Möglichkeiten:  Weiterlesen

Begrenzung der Zeit des Versorgungsausgleichs vertraglich möglich

Laut Urteil des brandenburgischen OLG (17.11.2016) kann vertraglich das Ehezeitende für den Versorgungsausgleich vorverlegt werden, indem der Versorgungsausgleich für einen bestimmten Zeitraum begrenzt wird – nicht geht „wir regeln den Versorgungsausgleich nur bis zum Ende der Trennung“ oder „wir regeln das nur für die Trennungszeit“  – also ein ganz aktueller Hinweis an alle, die sich einig sind bei der Scheidung und eine sehr lange Trennungszeit hinter sich haben.

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Arbeitnehmer muss bei Krankheit nicht in die Firma kommen – egal aus welchem Grund!

Das Bundesarbeitsgericht hat nun entschieden, dass krankgeschriebene Arbeitnehmer gar nicht auf der Arbeit erscheinen müssen, selbst nicht zum klärenden Gespräch/Personalgespräch. Allerdings kann der Arbeitgeber mit erkrankten Arbeitnehmern bei berechtigtem Interesse in Kontakt treten, auch das hat das Bundesarbeitsgericht nunmehr entschieden. Die Antwort kann dann schriftlich erfolgen, hierzu muss der Arbeitnehmer nicht in den Betrieb kommen.

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Pauschale bei verspäteter Lohnzahlung oder Lohnausfall von 40 EUR

Der Arbeitnehmer kann vom Arbeitgeber bei verspäteter Lohnzahlung oder Ausfall der Lohnzahlung eine Pauschale in Höhe von 40 EUR verlangen gem. § 288 Abs. 5 BGB.

Hierbei muss kein konkreter Schaden nachgewiesen werden. Weiterlesen

Vorsicht vor der Verwendung des Begriffes „Black Friday“

An die Geschäftsleute unter meinen Followern: bitte nicht mit dem Begriff „Black Friday“ werben, auch wenn das viele Firmen wie z.B. Aida tun! Dieser Begriff ist markenrechtlich geschützt und hat bereits zu mehrfachen Abmahnungen geführt – und die sind teuer!

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Beweislast trägt Stromverbraucher bei erhöhtem Verbrauch

Nach einem Urteil des Landgerichts Magdeburg trägt bei starker Steigung ohne ersichtlichen Grund nicht der Kunde sondern der Stromversorger die Beweislast. LG Magdeburg vom 28.10.2016, Az.: 11 O 405/16